Schwarze Beziehungs-Führungspraktiken

Hier findest du alle Beziehungs-Praktiken der ​Stufe ​Schwarz.

Auf dieser Stufe haben in der Kommunikation nicht nur die persönlichen Bedürfnisse Platz, sondern auch ein Kennenlernen der Personen als Ganzes (erfahre mehr darüber unterhalb der Praktiken).

​Hier sind ​schwarze Beziehungs-Praktiken

No results have been returned for your Query. Please edit the query for content to display.

​Persönlichkeit

Während ein Bedürfnis sich von Stunde zu Stunde verändern kann, so ändert sich dir grundlegende Persönlichkeit eher selten. Kein Wunder, dass die Kolleginnen und Kollegen auch die anderen Persönlichkeiten besser verstehen wollen. Damit ist aber nicht die typische Rolle im Unternehmen gemeint, sondern die volle Persönlichkeit: mit allen Hobbies, Eigenheiten, Talenten, Vorlieben, Prägungen etc.

Dies fängt dann schon im Vorstellungsgespräch an, wo es weniger darum geht, den Bewerber auf Herz und Nieren zu prüfen, ob er die geforderten Kriterien erfüllt. Vielmehr möchte man die Person in seiner unverstellten Persönlichkeit kennen lernen. Gesucht wird nicht nur eine fachliche Ergänzung für das Team, sondern auch eine Ergänzung für die Vielfalt im Team.

Im Unternehmen agiert und belebt man meist verschiedenen Rollen - es gibt Rollen, die zwar wichtig für das Unternehmen sind, aber leider ebenso unbeliebt. Dabei ist es um so wichtiger, dass man eine Person nicht daran festmacht in welcher Rolle man sie erlebt, sondern ihr auch außerhalb der Rolle begegnet – als Mensch.

Es gibt ​immer mehr Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erlauben Kinder oder Haustiere zur Arbeit mitzubringen. Solche Maßnahmen können Wunder bewirken – Kunden zeigen sich plötzlich viel nahbarer und menschlicher, wenn eine Mutter ihr schlafendes Baby zu einer Besprechung mitbringt. Selbst ein üblicherweise aufbrausender Kunde wird dann mit gedämpfter Stimme sprechen.

Auch Hunde tragen zur Sozialisierung bei: wenn man den Hund eines Kollegen streichelt, dann bestärkt das auch die Beziehung zu diesem Kollegen. Die Streicheleinheit für den Hund ist auch eine Streicheleinheit für seinen Besitzer. Umgekehrt gilt das natürlich auch – wenn man den Hund tritt, dann tritt man indirekt auch seinen Besitzer. In beiden Fällen fällt es uns viel leichter unsere Zuneigung oder Ablehnung gegenüber dem Hund auszudrücken als gegenüber einer Kollegin oder einem Kollegen.

>